Was dich erwartet
Dein erstes Mal auf dem Padelplatz fühlt sich anders an als Tennis, auch wenn es stark danach aussieht. Der Platz ist kleiner, der Ball langsamer, und überall sind Glaswände um dich herum. Für Anfänger sind das gute Nachrichten: Du erlebst viel schneller lange Ballwechsel als beim Tennis, was sich sofort gut anfühlt.
„Ich erwartete eine schwierige Sportart, aber nach zehn Minuten spielte ich schon fröhlich mit. Das hätte ich nicht gedacht.“
Was du brauchst
- Einen Padelschläger — Vereine verleihen diesen oft gratis beim ersten Mal
- Sportschuhe mit nicht markierender Sohle (keine Straßenschuhe)
- Bequeme Sportkleidung
- Einen Partner und zwei Gegner — Padel wird immer zu viert gespielt
Der häufigste Anfängerfehler
Fast jeder neue Spieler versucht, den Ball genauso hart zu schlagen wie beim Tennis. Das funktioniert nicht: Der kleinere Platz und die Wände verlangen Kontrolle statt Kraft. Schlage ruhiger und lass den Ball arbeiten — du gewinnst mehr Punkte durch Platzierung als durch Tempo.
Der Tipp, der den Unterschied macht
Hab keine Angst vor den Wänden. Die Rückwand ist dein Freund: Kommt der Ball von ihr zurück, kannst du ihn nach dem Aufprall einfach zurückspielen. Viele Anfänger laufen vor einem Ball weg, der zur Wand fliegt — dabei kommt genau dieser Ball zu ihnen zurück.
Zum Padel-Guide →
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